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Konstruktion
einer Baugrube |
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Konstruktion Flächendefinition und Massenberechnung Prismenberechnung Erstellen einer visualisierbaren neuen Konstruktionsoberfläche Zurück zu Support |
Konstruktion Vorgabe: das bereits vermaschte Urgelände und die
Baugrubensohle als geschlossene 3D-Polylinie. Schieben Sie die Sohllinie mit dem Schieben-Befehl nun auf die Sollhöhe. In unserem Beispiel ist dies die Höhe 92.0 m: Nun kann die Böschungskante berechnet werden. Rufen Sie die AutoTerrain-Funktion Konstruktionen/Böschungslinie Freie Konstruktion auf. Als erste Eingabe bestimmen Sie nun die Achse und deren
Richtung. Böschungslinie :Achse wählen: Um das Ergebnis auch in die Zeichnung zu speichern drücken
Sie den Knopf Zeichnen und anschließend Beenden. Legen Sie zunächst eine neue Fläche an, die Sie mit "Baugrube" bezeichnen. Mit der AutoTerrain-Funktion Bruchlinien holen übernehmen wir die Sohl- und die Schnittlinie in die neue Fläche. Wählen Sie bei der Übernahme die Option Schieben, damit die vorhandenen Konstruktionslinien nicht die weitere Bearbeitung stört. Die Konstruktionslinien können zur Übernahme aber auch ebenso gut kopiert und der zugehörige Layer ausgeschaltet werden. Befehl: dgm-blhol Objekte wählen: 1 gefunden Objekte wählen: 1 gefunden Objekte wählen: Elemente /Schieben oder /<K>opieren :s Elemente werden geschoben:. Punktnummer ab <1>: Lese Punkte ein. Lese Punkte ein. 96 Punkte eingelesen. Lese Liniendaten. Damit die Fläche "Baugrube" keine Überstände an eventuellen Einbuchtungen im Umriß der Schnittlinie erzeugt, definieren wir die Schnittlinie als Umring. definieren wir die Schnittlinie nun noch als Umring mit der AutoTerrainfunktion Bruchlinie/B-Typ editieren: Befehl: dgm-bledit Bruch- und Umringslinien Typ editieren Wählen Sie eine DGM-Linie: Eigenschaft ändern Typ:Bruchkante ->/Umring /Interpolationslinie:u Neuer Typ : Umring Wählen Sie eine DGM-Linie: 96 Punkte eingelesen. Lese Liniendaten. Bearbeite Umringsbedingung... Zuletzt erzeugen wir das TIN zur neuen Fläche Baugrube mit der AutoTerrain-Funktion TIN/erzeugen. Fügen Sie das TIN durch die Option zeichnen am Ende des Befehls in die Zeichnung ein. Prismenberechnung Zwischen den beiden Flächen Urgelände ( in unserem Beispiel Fläche_1) und Baugrube können wir nun das Volumen in einer Prismenberechnung bestimmen:
Gleichzeitig wurde die Ergebnisdatei PRISMA.DAT in Ihrem Arbeitsverzeichnis erzeugt, die Sie sich mit einem Editor anschauen und ausdrucken können: Auszug aus PRISMA.DAT: 224 147 0.104 0.000 -0.013 -0.013 --------------------------------------------------------- Gesamt Fläche Auftrag Abtrag Volumen 7554.697 -105361.412 0.007 -105361.405 ========================================================= Erstellen einer visualisierbaren neuen Konstruktionsoberfläche Um die neue geplante Oberfläche darstellen zu können, benötigen wir jeweils eine Kopie der Urgelände- und der Baugrubenfläche, die miteinander verschnitten den Zustand nach dem Ausbau wiedergeben:
Das Resultat ist die Oberfläche des Urgeländes mit der
ausgeschnittenen Baugrube auf dem Layer Kopie1: |
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